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Was ist der Verschleiß-Versagensmechanismus von Schaufelzähnen?

Zeit: 2021-05-17 Zugriffe: 112

Der Löffelzahn ist ein wesentlicher Bestandteil eines Baggers. Er wird am häufigsten verwendet und muss auch am häufigsten ausgetauscht werden. Der Löffelzahn eines Baggers ist wie die Zähne eines Menschen, und seine Bedeutung ist selbstverständlich. Im letzten Artikel haben wir grob den Verschleißmechanismus eines Löffelzahns als Versagensmechanismus des Schneidmechanismus beschrieben. In diesem Artikel werden wir einen anderen Versagensmechanismus des Löffelzahnverschleißes besprechen, nämlich den Ermüdungsabplatzmechanismus.
Werden die Schaufelzähne in Gestein (Erz) eingeführt und führen eine Hin- und Herbewegung aus. Die Oberfläche der plastischen Furche, die durch die beim Anheben entstehenden Gesteinspartikel durch wiederholtes Rollen entsteht, kann sich mehrfach eine Metallrutschfläche bilden. Überschreitet die Spannung im Material der Schaufelzähne die Festigkeitsgrenze, entstehen Sprödrisse im Schutt. Der Schutt spaltet sich senkrecht zur Verschleißrichtung oder spaltet oder reißt entlang dieser ab. Die Vorderseite des Schutts weist glatte Rillenränder auf, die Rückseite ist flach und die Seiten bestehen aus überlappenden Rändern, die durch die Rollverformung entstehen. Bei kantigem Gestein schert die Verformungsschicht und es bilden sich Schuttstücke in flacher Blechform mit rauen Kanten. In einem anderen Fall, wenn Schaufelzahn und Gestein wiederholt aufeinandertreffen, wird der Schaufelzahn durch die hohe Kaltverfestigung plastisch verformt, wodurch die Sprödigkeit der Schaufelzahnoberfläche zunimmt. Unter dem starken Aufprall des Gesteins bilden sich auf der Oberfläche des Schaufelzahns Sprödrisse mit unterschiedlich tiefen radialen Rissen. Genau genommen ist diese Sprödigkeit ein Ermüdungs- und Abplatzmechanismus.

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